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	<title>Technik-Blog</title>
	<link>http://cactus-online.de</link>
	<description>technisches Sammelsurium</description>
	<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:09:28 +0000</pubDate>
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		<title>Frakturschrift auf dem Amazon Kindle 3</title>
		<link>http://cactus-online.de/2012/01/26/frakturschrift-auf-dem-amazon-kindle3/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amazon Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Bücher, oder Bücher die in alter Zeit handeln, würde ich gern auch in alter Schrift lesen. Ein eBook-Reader wie der Kindle bietet dafür beste Voraussetzungen. Also ran ans Werk.
Zunächst einmal muss sich der geneigte Leser Zugang zu seinem Gerät verschaffen und ihm aus der Gefangenschaft verhelfen (Jailbreak). Dazu benötigt man lediglich einen beliebigen PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cactus-online.de/__oneclick_uploads/2012/01/fontproperties-3.txt" title="Beispiel Konfiguration"></a>Alte Bücher, oder Bücher die in alter Zeit handeln, würde ich gern auch in alter Schrift lesen. Ein eBook-Reader wie der Kindle bietet dafür beste Voraussetzungen. Also ran ans Werk.</p>
<p>Zunächst einmal muss sich der geneigte Leser Zugang zu seinem Gerät verschaffen und ihm aus der Gefangenschaft verhelfen (<a href="http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=88004" target="_blank">Jailbreak</a>). Dazu benötigt man lediglich einen beliebigen PC um ein paar Dateien drauf zu spielen. Wie das geht, ist auf verlinkten Forumsbeitrag ausführlich beschrieben.</p>
<p>Nach dem Jailbreak muss noch der Fonthack aufgespielt werden. Das war es eigentlich schon (fast).</p>
<p>Ich persönlich finde die Kindle-Standardfonts gut lesbar, daher habe ich sie nach dem Fonthack wieder aktiviert. Mit einer Ausnahme -&gt; Ich verwende die Condensed Fonts, um hier die Frakturschrift unterzubringen.</p>
<p>Was ist zu tun ? Zunächst einmal sollte man sich die Fonts besorgen. Ich verwende <strong>Leipzig Fraktur</strong><span class="navbar_w"> von Peter Wiegel. Diese liegen meist in einem Archiv vor. Benötigt werden <strong><em>Leipzig Fraktur Normal.ttf</em></strong> und <strong><em>Leipzig Fraktur Bold.ttf</em></strong>. Die ebenfalls beiliegende Schrift <strong><em>Leipzig Fraktur Heavy.ttf</em></strong> funktioniert leider nicht (es würde die Lesbarkeit noch verbessern, wenn ich sie verwenden könnte). Diese einfach in den Ordner &lt;kindle_device/linkfonts/fonts kopieren. Fast fertig.</span></p>
<p>Es bleibt noch die Anpassung der Datei <span class="navbar_w">&lt;kindle_device/linkfonts/etc/</span>font.properties-3. Hier diese Einträge anpassen:</p>
<p>condensed.0=Leipzig Fraktur Normal.ttf<br />
condensed.1=Leipzig Fraktur Bold.ttf</p>
<p>condensed.plain=Leipzig Fraktur Normal.ttf<br />
condensed.bold=Leipzig Fraktur Bold.ttf</p>
<p>Dann:<br />
1.) Abspeichern.<br />
2.) Kindle auswerfen.<br />
3.) Rebooten des Kindle (Home -&gt; Menu -&gt; Settings -&gt; Menu -&gt; Restart).</p>
<p>4.) eBook öffnen.<br />
5.) Texteinstellungen (AA-Taste) condensed auswählen.</p>
<p>Einschränkungen:</p>
<ul>
<li>Getestet habe ich das mit einem Kindle 3.</li>
<li>Kursive Schriften werden mangels eines vernünftigen Ersatzes und der normalen (condensed) Kursiv-Schrift angezeigt.</li>
<li>Funktioniert natürlich nur bei echten eBooks (.mobi, .azw). PDFs werden so dargestellt, wie es im PDF hinterlegt ist.</li>
</ul>
<p>Würde die ebenfalls zum Packet gehörende heavy-Variante der Schrift das Buch nicht &#8220;zum Absturz&#8221; bringen, würde ich den Normal-Font als Kursiv-Ersatz verwenden (er hebt sich genügend ab). Bold wäre die normale Schrift und Heavy wäre Fettdruck. Aber leider &#8230; .</p>
<p><a href="http://cactus-online.de/__oneclick_uploads/2012/01/fontproperties-3.txt" title="Beispiel Konfiguration">Beispiel Konfiguration</a></p>
<p><strong><em>Update: </em></strong></p>
<p>Einige Versuche später &#8230; .  Ich habe jetzt die für mich &#8220;richtige&#8221; Konfiguration gefunden. Ich verwende jetzt als &#8220;normale&#8221; Schrift nicht die o.g. Leipzig Fraktur sondern stattdessen die <strong>TypographerFraktur</strong> von <a href="http://www.steffmann.de" target="_blank">Dieter Steffmann</a>. Diese ist der Leipzig Fraktur sehr ähnlich, allerdings ist sie etwas fetter. Mit dieser Schrift habe ich bis jetzt keine Probleme auf dem Kindle gehabt. Die <strong>Leipzig Fraktur Normal</strong> hat bei mir auch keine Probleme bereitet, so dass ich sie jetzt als <em>kursiv-</em>Ersatz verwende. Die o.g. font.properties-3 muss demzufolge so geändert werden:</p>
<p>condensed.0=TypographerFraktur-Medium.ttf<br />
condensed.1=TypographerFraktur-Bold.ttf<br />
condensed.2=Leipzig Fraktur Normal.ttf</p>
<p>condensed.plain=TypographerFraktur-Medium.ttf<br />
condensed.bold=TypographerFraktur-Bold.ttf<br />
condensed.italic=Leipzig Fraktur Normal.ttf</p>
<p><a href="http://cactus-online.de/__oneclick_uploads/2012/01/fontproperties-3.txt" title="Beispiel Konfiguration #2">Beispiel Konfiguration #2</a></p>
<p>So ergibt sich ein sehr gut lesbares Schriftbild.</p>
<p>Viel Spass.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HP Microserver N36L mit Vmware Hypervisor ESXi 5.0</title>
		<link>http://cactus-online.de/2011/11/07/hp-microserver-n36l-with-vmware-hypervisor-esxi-50/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HP Microserver N36L ist ein keiner &#8220;echter&#8221; Server für zu Hause oder ein kleines Büro. Er erscheint einigermaßen wertig, und ist nicht zu vergleichen mit einem billigen NAS. Das Gehäuse ist abschließbar. Der Server hat einen ordentlichen Lüfter (kein Spielzeug) und das Gehäuse ist so gestaltet, dass das Serverinnere (insbesondere die Platten) ordentlich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der HP Microserver N36L ist ein keiner &#8220;echter&#8221; Server für zu Hause oder ein kleines Büro. Er erscheint einigermaßen wertig, und ist nicht zu vergleichen mit einem billigen NAS. Das Gehäuse ist abschließbar. Der Server hat einen ordentlichen Lüfter (kein Spielzeug) und das Gehäuse ist so gestaltet, dass das Serverinnere (insbesondere die Platten) ordentlich von der Luft durchströmt werden können. Da Platten sind in einem Wechselrahmen, sehr gut zugänglich. Es ist Platz für 4 Platten und ein CD-Laufwerk (oder mit etwas Bastelei für eine 5 Platte). Neben 6 externen (2 hinten, 4 vorn) USB-2.0-Ports verfügt das Gerät über einen weiteren USB-Port im Gehäuse.</p>
<p>Ideale Voraussetzungen für einen kleinen Home-Server und/oder Hypervisor.</p>
<p>tbc. <a href="http://cactus-online.de/2011/11/07/hp-microserver-n36l-with-vmware-hypervisor-esxi-50/#more-2" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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